Tabernaculum - Zelt Gottes

Geistliche Bewegung zur spirituellen Vertiefung der heiligen Kommunion


 Weiteres über die  Hl.Faustyna Kowalska und die Barmherzigkeit 

Das Wort ist Fleisch geworden und hat sein Zelt unter uns aufgeschlagen
(Joh 1,14)






ld.
"Der festlichste Augenblick meines Lebens ist der, in dem ich die heilige Kommunion empfange.
Ich sehne mich nach jeder heiligen Kommunion;
Für jede heilige Kommunion danke ich der Allerheiligsten Dreifaltigkeit. Wenn Engel neidisch sein könnten, würden sie uns um zwei Dinge beneiden: Erstens, um den Empfang der heiligen Kommunion; Zweitens, um das Leiden."
(aus dem Tagebuch der hl. Faustyna Kowalska - Absatz 1804)

 

 

PREDIGT VON BENEDIKT XVI.

Liebe Kommunionkinder!
Liebe Eltern und Erzieher!
Liebe Schwestern und Brüder!

(...)
Aber hören wir nun dem Seher der Offenbarung zu. Was hat er uns da gesagt, in dieser Lesung, die uns gerade vorgetragen wurde? Er spricht von einer versöhnten Welt. Von einer Welt, in der Menschen „aus allen Nationen und Stämmen, Völkern und Sprachen“ in Freude miteinander vereint sind. Und da fragen wir uns:„Wie geht das zu? Was ist der Weg dahin?“ Nun, das erste und Wichtigste ist: Diese Menschen leben mit Gott zusammen; er hat „sein Zelt über ihnen aufgeschlagen“, heißt es in der Lesung. Da fragen wir uns weiter:„Was ist das, das »Zelt Gottes«? Wo ist es? Wie kommen wir dahin?“ Der Seher spielt da wohl auf das erste Kapitel des Johannes-Evangeliums an, wo es heißt: Das Wort ist Fleisch geworden und hat sein Zelt unter uns aufgeschlagen (Joh 1,14). Gott ist nicht weit weg von uns, irgendwo im fernen Weltraum, wo niemand hinkommen kann. Er hat sein Zelt aufgeschlagen bei uns: In Jesus ist er einer von uns geworden, mit Leib und Blut wie wir. Das ist sein Zelt. Und er ist bei der Himmelfahrt nicht irgendwohin weit weggegangen. Sein Zelt, er selbst mit seinem Leib als einer von uns bleibt bei uns. Wir können du zu ihm sagen, mit ihm reden. Er hört auf uns, und wenn wir aufmerksam sind, hören wir auch, daß er Antworten gibt...


Ansprache in der Kathedrale in München am Sonntag, 10. September 2006

Tabernaculum

"Zelt Gottes“
 ist eine geistliche Bewegung
zur Vertiefung einer Spiritualität der heiligen Kommunion

 

Möchten Sie, dass jeder Gläubige und jedes Kommunionkind innerlich bewegt zu einer Haltung findet, die die Bedeutung der persönlichen Gottesbegegnung in der heiligen Kommunion mehr und mehr aufstrahlen lässt?

Unser Anliegen

ist eine lebendige Begegnung mit Jesus Christus in der heiligen Kommunion

 

Unser Beitrag

Jedes Mitglied verspricht
- nach eigenem Ermessen– von Zeit zu Zeit in diesem Anliegen zu beten!
Besonders geeignet ist der Zeitpunkt nach einer persönlichen heiligen Kommunion.
Wir vereinigen uns geistlich und berufen uns auf das Wort Christi:  „Wenn ihr mich um etwas in meinem Namen bittet, werde ich es tun." (Joh 14,14)
 

Daher gibt es
keine Mitgliedsbeiträge und
keine speziellen Gebetsverpflichtungen.

Unser Versprechen

Das Versprechen gleicht einem segensreichen Vorsatz und wird
von Zeit zu Zeit erneuert.
Die Zusage wird feierlich mit dem eigenen Namen bezeugt.

Dazu finden Sie in unserem Flyer einen Abschnitt. Auch Zusagen über e-Mail zählen! Schreiben Sie uns: postmaster@kommunionweg.net
Darüber hinaus
besteht die konkrete Möglichkeit die Kommunionvorbereitung (bzw. Hinführung von Kindern zur Eucharistie) auf vielfältige Weise zu unterstützen!

Dieses Versprechen ist ein großer Beitrag
zum Leben aus der heiligen Kommunion. Natürlich hat auch die konkrete Vorbereitung ihre Bedeutung.
Daraus entwickelte sich das Konzept:
„Mein Weg zur heiligen Kommunion“ . Vielfältige Möglichkeiten einer Mitarbeit sind gefragt! Dazu finden Sie näheres unter dem Menüe Praxis.

 

Möchten Sie Kontakt aufnehmen?

Kontaktaufnahme

 

Deus caritas est - Gott ist die Liebe!

Das Sakrament des Altares zieht uns ins Zentrum Gottes hinein.

"Die Liturgie ist der Höhepunkt, dem das Tun der Kirche zustrebt, und zugleich die Quelle, aus der all ihre Kraft strömt" (Zweites Vatikanisches Konzil).

 

Zelt Gottes

...Nun, das erste und Wichtigste ist:
Diese Menschen leben
mit Gott zusammen;
„er hat sein Zelt
über ihnen aufgeschlagen“ ...

Da fragen wir uns weiter:
„Was ist das, das Zelt Gottes?
Wo ist es? Wie kommen wir dahin?“


Der Seher spielt da wohl auf das erste Kapitel des Johannes-Evangeliums an,
wo es heißt:
„Das Wort ist
Fleisch geworden und
hat sein Zelt unter uns
aufgeschlagen“
                          (Joh 1, 14).

Gott ist
nicht weit weg von uns, irgendwo im fernen Weltraum, wo niemand hinkommen kann. Er hat sein Zelt aufgeschlagen bei uns.
In Jesus
ist er einer von uns geworden, mit Leib und Blut wie wir.
Das ist sein Zelt …

Aus der Predigt von Benedikt XVI
in der Kathedrale in München,
 am Sonntag, 10. September 2006

 

Darüber hinaus können wir uns durch einen bewussten Zusammenschluss auf die großherzige Zusage Jesu verlassen: "... Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, so mögt ihr bitten um was ihr wollt, und es wird euch zuteil werden." (Joh 15,4-7)

Konkretisierung

Schreiben Sie formlos und persönlich ein e-Mail oder Fragen Sie uns nach dem Flyer mit diesem kleinen Abschnitt:

Ja, mir________________________

_______________________(Name)

Adresse:______________________

______________________________

______________________________

ist die lebendige Begegnung
mit Jesus Christus in der heiligen
Kommunion
ein besonderes Anliegen. Daher

verspreche ich - nach
eigenem Ermessen -
von Zeit zu Zeit in diesem
Anliegen zu beten.

 

 

Ich möchte darüber hinaus mehr über das Konzept der Kommunionvorbereitung erfahren sowie über Möglichkeiten, bei diesem Apostolat mitzuwirken (in persönlichem Kontakt und situationsorientiert).

Ich bitte um  Kontaktaufnahme. 

Meine

  _____________________________
E.– Mail oder Telefonverbindung

 

E-mail an:

postmaster@kommunionweg.net

 

 

 

Folgendes Gebet
des Heiligen Pater Pios
kann unser persönliches Anliegen inspirieren. Er wendet sich dabei
an die Mutter Jesu.

Meine Mutter, erfülle auch mich mit jener Liebe, die in deinem Herzen für Ihn brannte, mich Armseligen, der ich das Geheimnis deiner Unbefleckten Empfängnis so sehr bewundere. Sehnlichst wünsche ich, dass du durch sie mein Herz rein machen mögest, damit ich meinen und deinen Gott lieben kann;
daß du meinen Sinn läutern mögest, damit ich zu Ihm emporsteigen und Ihn betrachten, anbeten und Ihm dienen kann, im Geiste und in Wahrheit;
daß du meinen Leib reinigen mögest, damit er als Sein Tabernakel
weniger unwürdig sei, ihn zu besitzen, wenn Er mir die Gnade erweist und in der Hl. Kommunion zu mir kommt. (Epist.IV, S. 860).